„Mut-Tiger“

Liebe Eltern

Wir möchten Ihnen auf diesem Weg einige Tips geben um Ihre Kinder, welche vielleicht manchmal etwas verängstigt in unsere Praxis kommen, zu richtigen „Mut-Tigern“ zu machen.

Eine positive Kommunikation mit dem Kind ist vor und während der Behandlung besonders wichtig. Neuesten Studien zufolge kann unser Gehirn ein „Nicht“ nicht verarbeiten, geschweige denn speichern.

Ein Beispiel: “ Dreh dich jetzt bloss nicht um!“, die angesprochene Person wird sich garantiert umdrehen.

Ähnlich ist es, wenn Sie zu Ihrem Kind sagen: „Du brauchst keine Angst zu haben.“ Das Kind wird gerade dann an seine Angst denken.

Ein positives Beispiel wäre:“ Du wirst staunen, wie gut hier alles geht.“

Auch nach der Behandlung sollten die positiven Aussagen bleiben!

Anstatt: „Das war doch gar nicht schlimm.“ ist es besser zu sagen: “ Das ist ja super gut gegangen!“

Für die kleineren Patienten kann das Lieblingskuscheltier, welches sie ganz fest halten können, ein echter Trost sein. Denn manchmal muss auch dieses zum Arzt 😉

Es ist uns wichtig, stets einen positiven Kontakt zu Ihnen und den Kindern herzustellen und zu behalten.